Viele Werkzeuge werden angeboten. Wenige werden genutzt.
Mit Daten aus dem IFA-Report 2025 und einem Fahrplan in fünf Schritten.
Neu im PortalSocial Media mit einem KlickKaum ein Franchisesystem kommt heute ohne Partnerportal, Warenwirtschaft und Marketingtools aus. Trotzdem bleiben viele Werkzeuge in den Standorten ungenutzt. Der Grund ist selten die Technik, sondern der Aufwand: Jedes neue Tool konkurriert mit dem Tagesgeschäft des Franchisenehmers.
Erfolgreiche Digitalisierung im Franchise beginnt deshalb nicht mit der Frage „Welches Tool?“, sondern mit „Was nimmt den Standorten Arbeit ab?“.
Anteil der Franchisegeber, die ein Werkzeug bereitstellen, und Anteil der Franchisenehmer, die es hilfreich finden.
Quelle: International Franchise Association, Constant Contact und Ascend2, Befragung von 239 Franchisegebern und Franchisenehmern in den USA, 2025, berichtet von Franchise Times.
Social-Media-Planungstools sind das am häufigsten bereitgestellte Werkzeug und haben zugleich die kleinste Lücke zwischen Angebot und Nutzen: 55 % der Franchisegeber stellen sie bereit, 50 % der Franchisenehmer finden sie hilfreich. Bei E-Mail-Automatisierung liegen 19 Prozentpunkte dazwischen.
Ein Ort für Neuigkeiten, Handbuch, Vorlagen und Austausch zwischen Zentrale und Standorten.
Einheitliche Systeme liefern Umsatzdaten und vereinfachen Abrechnung und Einkauf.
CRM, Buchung und Treueprogramme – mit klaren Regeln, wem welche Daten gehören.
Zentral vorbereitete, lokal angepasste Inhalte. Mehr dazu im Leitfaden Franchise Social Media.
Onboarding neuer Franchisenehmer und Mitarbeitender, unabhängig von Ort und Zeit.
Kennzahlen aller Standorte vergleichbar machen, um früh zu unterstützen.
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14 Tage kostenlos testenDigitalisierung im Franchise heißt, Abläufe zwischen Zentrale und Standorten über gemeinsame digitale Werkzeuge zu organisieren: Kommunikation, Kasse und Warenwirtschaft, Kundendaten, Marketing, Schulung und Reporting.
Laut einer Befragung der International Franchise Association aus 2025 sind es vor allem Social-Media-Planungstools (55 %), E-Mail-Automatisierung (54 %), CRM-Systeme (53 %) sowie Analyse- und Reporting-Tools (52 %).
Weil sie für Franchisenehmer zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die IFA-Daten zeigen bei fast allen Werkzeugen eine Lücke zwischen dem Angebot der Zentrale und dem, was Franchisenehmer hilfreich finden. Am kleinsten ist sie bei Social-Media-Planungstools.
Mit einem Bereich, der schnell sichtbaren Nutzen für die Standorte bringt und wenig Schulung braucht. Social Media eignet sich gut, weil Ergebnisse sofort sichtbar sind und die Zentrale den Großteil der Arbeit übernehmen kann.
Werden Kundendaten oder Zugänge über Dienstleister verarbeitet, braucht es Auftragsverarbeitungsverträge und eine klare Rollenverteilung zwischen Zentrale und Standorten. Anbieter mit Hosting in der EU vereinfachen das.