Ohne Posts bleibt EUER WEIN IM LADEN.
Mit PostMind in wenigen Klicks zum fertigen Posting.
Nach der Weinlese bleibt keine Zeit für Social Media.
Neue Kunden bleiben aus, weil euer Weingut online kaum sichtbar ist.
Fotos vom Weinberg gibt's genug. Zeit für einen Post: kaum.
Das Problem ist nicht euer Wein. Es ist die Zeit, die euch für Social Media fehlt.
Im Regal entscheidet das Etikett, im Direktverkauf entscheidet der Mensch dahinter. Wer einmal im Hof stand, kauft nach. Die Aufgabe eines Kanals ist deshalb nicht, Wein zu bewerben, sondern den Hof so zu zeigen, dass jemand vorbeikommen will.
Material dafür liefert das Jahr von allein: Rebschnitt im Januar, Austrieb, Blüte, Laubarbeit, Lese, Gärkeller, Füllung, Prämierung. Kaum ein Betrieb hat einen so klaren Erzählbogen – und kaum einer nutzt ihn.
Kein neues Tool, das ihr lernen müsst. Nur euer Handy und eure nächste Abfüllung.
Unsere Weine. Unsere Heimat. Euer Genuss. 🍷 Regionale Weine mit Charakter.
PostMind erkennt den Anlass auf dem Foto, formuliert Text und Hashtags in eurem Ton und veröffentlicht automatisch zur besten Uhrzeit.
Ihr habt nur ein Foto verschickt. Alles danach lief von selbst.
Ihr keltert. PostMind postet.
Regelmäßige Posts halten euer Weingut im Feed präsent – auch zwischen den Ernten.
Sichtbare Weingüter werden häufiger gefunden – und häufiger besucht.
Instagram, TikTok, LinkedIn & X – ein Post, alle Plattformen.
Ton und Stil bleiben eure – PostMind schreibt in eurem Namen.
Kein Setup-Marathon. Weingut anlegen, Foto hochladen, fertig.
Jede Arbeit im Weinberg ist ein Beitrag, und sie wiederholt sich jedes Jahr zur selben Zeit. Wer im Januar den Rebschnitt zeigt, erklärt im Juni die Laubarbeit und im September die Lese, hat ohne Planung einen Jahresplan – und Kunden, die den Jahrgang miterlebt haben, bevor sie ihn kaufen.
Genau in der Lese, wenn am meisten passiert, ist am wenigsten Zeit. PostMind übernimmt das Formulieren und das Veröffentlichen; ihr macht das Foto zwischen zwei Fuhren.
Ein Steillagenbetrieb an der Mosel spricht anders als ein Weingut mit Gutsschänke. Ob Weingut, Winzer, Weinbaubetrieb, Winzergenossenschaft, Sektmanufaktur oder Straußwirtschaft: PostMind kennt die Themen des Weinjahres – vom Rebschnitt bis zur Prämierung – und schreibt sie so, wie ihr mit euren Kunden redet.
Hosting in Deutschland. EU-DSGVO-konform.
Die Arbeit im Weinberg im Jahresverlauf, Keller und Ausbau, neue Jahrgänge und Prämierungen, Hoffest und Weinproben, Gutsschänke und Öffnungszeiten, die Menschen im Betrieb. PostMind schlägt euch täglich Themen vor, die zur Saison und zu eurem Betrieb passen.
Ja. Die Verhaltensregeln der Branche und das Jugendschutzrecht verlangen unter anderem, dass sich Werbung nicht an Minderjährige richtet und Alkoholkonsum nicht als Mittel zur Problemlösung oder Leistungssteigerung darstellt. Die Plattformen haben zusätzlich eigene Vorgaben und Altersbeschränkungen für Konten. Das ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung.
Instagram, weil Weinberg und Keller visuell tragen und dort auch Gastronomie und Fachhandel unterwegs sind. Facebook erreicht die Stammkundschaft und die Region – vor allem für Hoffest und Öffnungszeiten.
Zwei bis drei Beiträge pro Woche, ganzjährig. Der häufigste Fehler ist der Lese-Rhythmus: viel im September, nichts im Februar. Bestellt wird aber das ganze Jahr.