Ohne Posts weiß niemand, WAS SIE LEISTEN.
Mit PostMind in wenigen Klicks zum fertigen Posting.
Nach der Schicht bleibt keine Zeit für Social Media.
Angehörige finden Sie nicht, weil Ihre Arbeit online kaum sichtbar ist.
Schöne Momente gibt's genug. Zeit für einen Post: kaum.
Das Problem ist nicht Ihre Fürsorge. Es ist die Zeit, die Ihnen für Social Media fehlt.
Ein Pflegedienst sucht zwei Gruppen gleichzeitig: Angehörige, die für Mutter oder Vater kurzfristig Unterstützung brauchen, und Pflegekräfte, die den Arbeitgeber wechseln. Beide entscheiden heute nach demselben Muster – sie schauen nach, wer Sie sind, bevor sie anrufen.
Und beide finden auf den meisten Pflegedienst-Seiten dasselbe: ein Logo, eine Telefonnummer, ein Foto aus dem Jahr 2017. Wer regelmäßig zeigt, wie im Team gearbeitet wird, beantwortet beide Fragen auf einmal.
Kein neues Tool, das Sie lernen müssen. Nur Ihr Handy und Ihren nächsten Besuch.
Gemeinsam den Alltag schöner machen. 💙 Zuhause. Sicher. Gut betreut.
PostMind erkennt den Anlass auf dem Foto, formuliert Text und Hashtags in Ihrem Ton und veröffentlicht automatisch zur besten Uhrzeit.
Sie haben nur ein Foto verschickt. Alles danach lief von selbst.
Sie betreuen. PostMind postet.
Regelmäßige Posts halten Ihren Dienst im Feed präsent – auch zwischen den Einsätzen.
Sichtbare Betreuungsdienste werden häufiger gefunden – und häufiger kontaktiert.
Instagram, TikTok, LinkedIn & X – ein Post, alle Plattformen.
Ton und Stil bleiben Ihre – PostMind schreibt in Ihrem Namen.
Kein Setup-Marathon. Dienst anlegen, Foto hochladen, fertig.
Der Fachkräftemangel in der Pflege wird nicht über Stellenanzeigen gelöst. Wer wechselt, sucht nicht nach einer offenen Stelle – er schaut sich an, wie bei Ihnen gearbeitet wird: Dienstplansicherheit, Tourengröße, Ton im Team. Diese Fragen beantwortet eine Anzeige nicht, ein halbes Jahr sichtbarer Alltag schon.
PostMind erstellt beides aus demselben Profil: Beiträge, die Angehörige überzeugen, und Beiträge, die zeigen, warum man hier gern arbeitet. Sie legen nur fest, welches Ziel ein Beitrag verfolgt.
Eine Tagespflege spricht andere Angehörige an als ein Intensivpflegedienst. Ob ambulanter Pflegedienst, Tagespflege, Betreuungsdienst oder 24-Stunden-Betreuung: PostMind kennt die Themen der Branche und formuliert sie so, wie Sie mit Angehörigen sprechen.
Hosting in Deutschland. EU-DSGVO-konform.
Alles, was keine Rückschlüsse auf einzelne Klientinnen und Klienten zulässt. Fotos aus Wohnungen, Namen, Diagnosen und Pflegesituationen scheiden aus – auch mit mündlichem Einverständnis. Unproblematisch sind Team, Fahrzeuge, Büro, Fortbildungen, Dienstplanthemen und fachliche Erklärungen. PostMind schlägt Themen aus diesem Rahmen vor; die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Nicht mit einer Stellenanzeige als Bild. Was wirkt, ist der Alltag: Wie groß sind die Touren, wie verlässlich ist der Dienstplan, wer arbeitet hier seit Jahren. Wer das ein halbes Jahr lang regelmäßig zeigt, bekommt Initiativbewerbungen statt Klicks auf eine Anzeige.
Facebook erreicht Angehörige – die Zielgruppe, die einen Dienst für ihre Eltern sucht, ist dort nach wie vor am besten zu finden. Instagram und TikTok erreichen Pflegekräfte, vor allem jüngere. PostMind bespielt beide aus demselben Thema.
Ein bis zwei Beiträge pro Woche genügen. Wichtiger als die Zahl ist, dass es nicht abreißt: Ein Profil, dessen letzter Beitrag acht Monate alt ist, wirkt auf Bewerber schlechter als gar keines.