Ohne Posts bleibt die KUNST UNERKANNT.
Mit PostMind in wenigen Klicks zum fertigen Posting.
Nach dem Ausstellungsaufbau bleibt keine Zeit für Social Media.
Neue Besucher bleiben aus, weil Ihre Ausstellung online kaum sichtbar ist.
Fotos von den Werken gibt's genug. Zeit für einen Post: kaum.
Das Problem ist nicht Ihre Kunst. Es ist die Zeit, die Ihnen für Social Media fehlt.
Gekauft wird weiterhin im Raum, vor dem Werk. Entdeckt wird aber längst vorher: Sammlerinnen und Sammler folgen Künstlern, nicht Galerien, und stoßen über deren Kanäle auf die Häuser, die sie vertreten. Wer dort nicht auftaucht, existiert in dieser Kette nicht.
Für eine Galerie heißt das: Die Ausstellung endet nicht mit der Finissage. Sie ist Material für die Monate danach – und für die Zeit, in der noch nichts Neues hängt.
Kein neues Tool, das Sie lernen müssen. Nur Ihr Handy und Ihre nächste Ausstellung.
Kunst entdecken. Inspiration erleben. 🎨 Zeitgenössisch. Nah. Echt.
PostMind erkennt den Anlass auf dem Foto, formuliert Text und Hashtags in Ihrem Ton und veröffentlicht automatisch zur besten Uhrzeit.
Sie haben nur ein Foto verschickt. Alles danach lief von selbst.
Sie kuratieren. PostMind postet.
Regelmäßige Posts halten Ihre Galerie im Feed präsent – auch zwischen den Ausstellungen.
Sichtbare Galerien werden häufiger gefunden – und häufiger besucht.
Instagram, TikTok, LinkedIn & X – ein Post, alle Plattformen.
Ton und Stil bleiben Ihre – PostMind schreibt in Ihrem Namen.
Kein Setup-Marathon. Galerie anlegen, Foto hochladen, fertig.
Der typische Galerie-Kanal lebt sechs Wochen und schweigt dann acht. Genau in dieser Stille geht die Aufmerksamkeit verloren, die die nächste Vernissage bräuchte. Dabei gibt es Material genug: Werke aus dem Lager, Positionen der vertretenen Künstler, Hängung und Aufbau, Messebeteiligungen, ein Blick in das Depot.
PostMind kennt den Rhythmus des Ausstellungsbetriebs und schlägt für die Zwischenzeit Themen vor, damit der Kanal auch dann spricht, wenn die Wände leer sind.
Eine Positionen-Galerie spricht anders als ein Kunstverein mit Jahresprogramm. Ob Galerie, Kunstverein, Kunsthandel, Atelier mit Schauraum oder Off-Space: PostMind kennt die Themen des Ausstellungsbetriebs – von der Vernissage über die Messe bis zur Editionsankündigung – und formuliert sie so, wie Sie mit Ihrem Publikum sprechen.
Hosting in Deutschland. EU-DSGVO-konform.
Die Rechte am Werk liegen beim Künstler oder seinen Erben; für Abbildungen braucht es dessen Zustimmung. In vielen Ausstellungsverträgen ist das bereits geregelt, sonst lohnt eine kurze schriftliche Freigabe. Ausstellungsansichten, auf denen Werke im Raumzusammenhang zu sehen sind, werden meist großzügiger gehandhabt als Einzelabbildungen. Das ist keine Rechtsberatung – im Zweifel klärt es Ihr Vertrag oder die VG Bild-Kunst.
Positionen der vertretenen Künstler, Werke aus dem Lager, Aufbau und Hängung, Messebeteiligungen, Texte zu einzelnen Arbeiten, Ankündigungen. PostMind schlägt passend zum Ausstellungskalender Themen vor.
Instagram, mit Abstand – der Kunstbetrieb hat sich dort fast vollständig versammelt. Facebook erreicht zusätzlich das örtliche Publikum für Vernissagen und Öffnungszeiten.
Zwei bis drei Beiträge pro Woche, ganzjährig. Der häufigste Fehler ist der Ausstellungsrhythmus: viel während der Laufzeit, nichts dazwischen.